Heilig Kreuz

Haushaltsplan 2017

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Donnerstag, den 20. April 2017 um 10:34 Uhr

Der Rechnungsführer informiert darüber, dass der Haushaltsplan 2017 für das Pfarrrektorat Heilig Kreuz Stapelfeld/Vahren vom 22.04. bis zum 07.05.2017 bei Georg Wienken, Südkamp 21, 49661 Stapelfeld, zur Einsicht ausliegt.

 

Kirchensprache? Fachchinesisch? Gottespoesie?

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Donnerstag, den 20. April 2017 um 10:32 Uhr

Fachtagung vom 24. – 25. M ai 2017 in der Katholischen Akadem ie Stapelfeld

Oft wirkt die Kirchen- und Theologensprache kraftlos, weltfremd, hölzern. Unsere Fachtagung möchte fragen und zeigen, wie wir so von der Gegenwart Gottes sprechen können, dass unsere Sprache schön ist und verstehbar, dass sie nicht weltfremd ist, sondern berührt, beseelt, Mut macht. Anregungen geben und Beispiele vorstellen werden dabei: Stefan Jürgens (Priester & Musiker), Markus von Hagen (Regisseur & Kabarettist), Heinrich Dickerhoff (Theologe & Märchenerzähler), Alexander Rolfes (Schauspieler & Sprecherzieher).

Anmeldungen nimmt Rita Hinrichsmeyer per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder unter der Tel.-Nr. 04471- 188-1119 entgegen.

 

Die „Arche” auf dem Rücken war nicht geplant...

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Donnerstag, den 13. April 2017 um 10:40 Uhr

Flyer zum Stapelfelder Kunstkreuzweg

Betrachter entdecken immer wieder etwas Neues

Vor einem Jahr wurde der neue Kreuzweg in der Stapelfelder Heilig-Kreuz-Kirche eingeweiht: 15 Gemälde, in denen Elisabeth Pawils und Johanna Berges-Gruner den Leidensweg Jesu nicht szenisch illustriert, sondern künstlerisch interpretiert haben und dabei dem Betrachter viel Raum lassen für einen ganz persönlichen Dialog mit den einzelnen Stationen. „Ich habe hier schon so viele Führungen gemacht und es ist wirklich erstaunlich: Die Menschen entdecken immer wieder etwas Neues”, erzählt Dr. Martin Feltes, Kunsthistoriker der Katholischen Akademie Stapelfeld. So wie das kleine Mädchen, das vor dem Bild des zum dritten Mal gefallenen Jesus
stand und in der Last auf seinem Rücken plötzlich eine Arche erkannte. Hoch oben auf einem Felsen in tosender See. Und tatsächlich, schaut man sich die Station mit dieser Idee im Kopf noch einmal an, dann sieht man es auch.

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